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Glas mit Wasser neben bunten Medikamentenkapseln auf rosa Hintergrund

Hormone im Trinkwasser: Was ist über Rückstände und Filterung bekannt?

Arzneimittelwirkstoffe und hormonell wirksame Substanzen können über das Abwasser in die Umwelt und in den Wasserkreislauf gelangen. In Oberflächengewässern werden solche Rückstände regelmäßig nachgewiesen. Auch im Trinkwasser wurden bei einzelnen Untersuchungen Spuren bestimmter Wirkstoffe gefunden. Aufgrund des demografischen Wandels ist künftig mit einem steigenden Arzneimittelverbrauch zu rechnen. Dadurch können auch die Einträge von Arzneimittelwirkstoffen und ihren Abbauprodukten in die Umwelt zunehmen.1

In Deutschland sind nach Angaben des Umweltbundesamtes rund 2.500 Arzneiwirkstoffe verfügbar. Ihre jährliche Verbrauchsmenge liegt bei mehr als 35.000 Tonnen. Ein Teil der Wirkstoffe oder ihrer Abbauprodukte gelangt über menschliche Ausscheidungen und teilweise durch eine unsachgemäße Entsorgung in das Abwasser. Kläranlagen können nicht alle Substanzen vollständig zurückhalten.1

Was bedeuten Arzneimittelspuren im Trinkwasser?

Die nachgewiesenen Konzentrationen unterscheiden sich je nach Wirkstoff, Wasserressource und Untersuchungsmethode. Das Umweltbundesamt dokumentiert, dass bei einzelnen Untersuchungen im Trinkwasser unter anderem Diclofenac, Ibuprofen, Phenazon, Sulfamethoxazol sowie 17α-Ethinylestradiol – ein hormonell wirksamer Stoff aus Verhütungsmitteln – gefunden wurden. Die nachgewiesenen Mengen lagen laut Umweltbundesamt einhundert- bis eine Million Mal niedriger als die benötigten Tagesdosen und damit unter therapeutisch wirksamen Konzentrationen. Nach heutigem Kenntnisstand schließt das Umweltbundesamt Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit durch diese Spuren aus. Gleichzeitig empfiehlt es im Sinne des Vorsorgeprinzips, Einträge von Arzneistoffen in die Umwelt weiter zu reduzieren.1

Das bedeutet: Gute Trinkwasserqualität und zusätzliche Filtration schließen sich nicht aus. Wer ausgewählte Arzneimittelrückstände oder ausgewählte Steroidhormone zusätzlich reduzieren möchte, kann sich bewusst für einen geeigneten Wasserfilter entscheiden. Entscheidend ist nicht ein pauschales Filterversprechen, sondern eine dokumentierte Leistung für die Stoffe, die tatsächlich reduziert werden sollen.

Was unsere Filter leisten

Inhalt
Lesezeit: 4 Min.

1.Wie wirken körpereigene Hormone – und was bedeutet das für Trinkwasser?

Körpereigene Hormone können bereits in geringen Konzentrationen wirksam sein. Viele von ihnen werden von endokrinen Drüsen wie der Schilddrüse produziert und gelangen anschließend über den Blutkreislauf zu ihren Zielorganen beziehungsweise Zielzellen. Dort angekommen, lösen sie Reaktionen aus, die unseren Stoffwechsel, unseren Blutdruck oder auch unseren Salz- und Wasserhaushalt regulieren. Hormone sind demnach Informationsträger, die zentrale Körperfunktionen auslösen und aufrechterhalten. So steigert das Hormon Adrenalin den Blutdruck und Insulin senkt den Blutzuckerspiegel. Körpereigene Botenstoffe wie Endorphine sind unter anderem an der Wahrnehmung von Schmerzen und am Wohlbefinden beteiligt. 

Die Wirkungsweise körpereigener Hormone lässt sich mit einer kleinen Taste am Computer vergleichen: Durch die Betätigung einer winzigen Einheit können komplexe und weitreichende Prozesse ausgelöst werden. Dieser Vergleich beschreibt die Funktion körpereigener Hormone. Daraus lässt sich nicht ableiten, dass sehr geringe Spuren hormonell wirksamer Substanzen im Trinkwasser entsprechende Wirkungen beim Menschen hervorrufen.

Balkendiagramm zeigt Anzahl und Konzentration gemessener Arzneimittelrückstände in Trink-, Grund-, Oberflächen- und Abwasser
Anzahl der gemessenen Arzneimittelrückstände in Kläranlagenabläufen, Oberflächen-, Grund- und Trinkwasser; Quelle: https://www.umweltbundesamt.de/bild/anzahl-der-gemessenen-arzneimittelwirkstoffe-in
Grüner Kreis

2.Wie gelangen hormonell wirksame Stoffe in den Wasserkreislauf?

Arzneimittelwirkstoffe und hormonell wirksame Substanzen können durch menschliche Ausscheidungen oder die unsachgemäße Entsorgung von Medikamenten ins Abwasser gelangen. Rückstände von Tierarzneimitteln können über Gülle und Mist in den Boden und von dort in Gewässer gelangen. Nicht alle Rückstände werden in herkömmlichen Kläranlagen vollständig zurückgehalten. Im fertigen Trinkwasser werden Arzneimittelwirkstoffe jedoch nur vereinzelt und in sehr geringen Konzentrationen nachgewiesen.1

Für viele Arzneimittelwirkstoffe und hormonell wirksame Substanzen nennt die Trinkwasserverordnung keine eigenen Grenzwerte. Die regulären Untersuchungspflichten zentraler und dezentraler Wasserversorger beziehen sich bei chemischen Parametern grundsätzlich auf die in Anlage 2 festgelegten Grenzwerte sowie auf Höchstwerte, die das Gesundheitsamt im Einzelfall für nicht geregelte Stoffe festlegt. Ein flächendeckendes Standardscreening auf sämtliche denkbaren Hormone oder Arzneimittelrückstände ist damit nicht verbunden.2,3

Parallel wird das risikobasierte System weiter ausgebaut. Betreiber größerer erfasster Wasserversorgungsanlagen müssen das kontinuierliche Risikomanagement erstmals bis zum 12. Januar 2029 durchführen; für kleinere erfasste Anlagen gilt grundsätzlich der 12. Januar 2033. Dabei müssen auch die Stoffe und Verbindungen der jeweils geltenden EU-Beobachtungsliste berücksichtigt werden. Auf dieser Liste steht derzeit unter anderem 17β-Estradiol mit einem Leitwert von 1 ng/l.4,5

Die Fristen zeigen: Das anlagenbezogene Risikomanagement befindet sich noch in der schrittweisen Einführung. Daraus darf aber nicht abgeleitet werden, dass entsprechende Untersuchungen heute generell nicht stattfinden. Für Trinkwassereinzugsgebiete gilt bereits ein risikobasierter Ansatz: Je nach lokalem Risiko müssen relevante Parameter – darunter gegebenenfalls Stoffe der EU-Beobachtungsliste – in Untersuchungsprogramme aufgenommen werden. Die erste Dokumentation der Einzugsgebietsbewertung war bereits zum Ablauf des 12. November 2025 vorzulegen.6

Schaubild zu hormonbildenden Organen und Funktionen der wichtigsten Hormone

Was bedeutet das für eine zusätzliche Filtration zu Hause?

Herkömmliche Klärverfahren reduzieren viele Spurenstoffe, halten aber nicht alle vollständig zurück. Zusätzliche Reinigungsstufen können die Einträge weiter verringern, werden aber nicht überall eingesetzt und wirken je nach Stoff unterschiedlich.10

Das macht Leitungswasser nicht automatisch bedenklich. Es zeigt aber einen wichtigen Unterschied: Die gesetzliche Trinkwasserüberwachung arbeitet mit festgelegten und risikobasiert ausgewählten Parametern – sie ist kein Vollscreening auf jede denkbare Spur. Wer darüber hinaus ausgewählte Arzneimittelrückstände oder ausgewählte Steroidhormone zusätzlich reduzieren möchte, kann direkt an der Entnahmestelle filtern. Wichtig ist, dass die Leistung des eingesetzten Filters für genau diese Stoffe dokumentiert ist

3. Was kann ein Aktivkohlefilter bei ausgewählten Spurenstoffen leisten?

uerschnitt eines Aktivkohleblockfilters mit Darstellung der Porenstruktur.

Aktivkohle besitzt eine poröse Struktur und eine große innere Oberfläche. Bestimmte organische Stoffe können sich an dieser Oberfläche anlagern. Wie gut einzelne Substanzen zurückgehalten werden, hängt jedoch von dem eingesetzten Filter, den Eigenschaften des jeweiligen Stoffes und den konkreten Betriebsbedingungen ab. 

Wer sein Wasser zu Hause filtern möchte, sollte deshalb nicht nur auf das Wort „Aktivkohle“ achten. Entscheidend ist, welche Stoffe mit dem konkreten Filter nachweislich reduziert werden können und wie lange der Filter eingesetzt werden darf. Genau hier lohnt sich ein Blick in die Prüfberichte.

4. Warum eignet sich der LivingTap für eine gezielte zusätzliche Filtration?

Beim LivingTap von Living Water bildet der CARBONIT Aktivkohleblockfilter mit 0,45 µm die Basis. Seine Filterleistung stützt sich auf unabhängige Prüfungen. In einem Gutachten der TU Berlin wurden für die ausgewählten Steroidhormone 17β-Estradiol und Ethinylestradiol jeweils Rückhaltewerte von mehr als 99 Prozent dokumentiert. Für sechs ausgewählte Arzneimittelwirkstoffe lagen die dokumentierten Werte je nach Stoff bei mehr als 99,5 bis mehr als 99,9 Prozent. Die Angaben gelten für die untersuchten Stoffe und Prüfbedingungen.8,9

Das ist für uns der entscheidende Punkt: Wir möchten nicht pauschal versprechen, dass ein Filter „alles“ entfernt. Wir zeigen vielmehr, was für ausgewählte Stoffe geprüft wurde. Und weil nicht jeder dasselbe filtern möchte, lässt sich die Filterlösung je nach Wasserbeschaffenheit und persönlichem Filterziel um weitere Filterstufen ergänzen.

Gefiltert wird erst beim Zapfen – direkt aus der Armatur ins Glas. So findet die zusätzliche Filtration genau dort statt, wo das Wasser entnommen wird.

Mit LivingTap steht dafür eine Lösung zur Verfügung, die dokumentierte Filterleistung, eine auf das persönliche Filterziel abgestimmte Auswahl und die Filtration direkt am Hahn miteinander verbindet.

Grüner Kreis

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Erfahre, welche Stoffe mit unseren Filterstufen gezielt reduziert werden können und welche Prüfungen dahinterstehen.

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5. Häufige Fragen zu Hormonen im Trinkwasser und Wasserfiltern

1. Können Hormone und Arzneimittelspuren im Trinkwasser vorkommen?

Ja. Das Umweltbundesamt dokumentiert, dass bei einzelnen Untersuchungen im Trinkwasser unter anderem Diclofenac, Ibuprofen, Phenazon, Sulfamethoxazol sowie 17α-Ethinylestradiol gefunden wurden. Die nachgewiesenen Mengen lagen laut Umweltbundesamt weit unter therapeutisch wirksamen Konzentrationen.1

2. Sind diese Spuren im Trinkwasser gesundheitlich bedenklich?

Nach derzeitigem Kenntnisstand ergeben sich aus den bislang im Trinkwasser nachgewiesenen sehr geringen Konzentrationen keine Hinweise auf eine gesundheitliche Gefährdung. Unabhängig davon bleibt der vorsorgende Gewässer- und Trinkwasserschutz wichtig.1 

3. Warum kann ein Wasserfilter trotz guter Trinkwasserqualität sinnvoll sein

Weil die gesetzliche Trinkwasserüberwachung nicht als Vollscreening auf sämtliche denkbaren Spurenstoffe angelegt ist. Sie arbeitet mit festgelegten Parametern und wird zusätzlich risikobasiert erweitert. Wer ausgewählte Arzneimittelrückstände oder ausgewählte Steroidhormone darüber hinaus gezielt reduzieren möchte, kann an der Entnahmestelle filtern. Wichtig ist eine dokumentierte Filterleistung für genau diese Stoffe.2,3,4,6

4. Was kann der Premium Aktivkohleblockfilter im LivingTap herausfiltern?

Für den im LivingTap eingesetzten CARBONIT®liegt eine Belegbasis aus unabhängigen Prüfungen vor. Im zugrunde liegenden TU-Berlin-Gutachten wurden für 17β-Estradiol und Ethinylestradiol jeweils Rückhaltewerte von mehr als 99 Prozent dokumentiert; für sechs ausgewählte Arzneimittelwirkstoffe lagen die Werte je nach Stoff bei mehr als 99,5 bis mehr als 99,9 Prozent. Die Angaben gelten für die untersuchten Stoffe und Prüfbedingungen.8,9

5. Was zeichnet die Filterlösung von Living Water aus?

Living Water verbindet einen geprüften Aktivkohleblockfilter als Basis mit einer modularen Filterlösung. Welche Filterstufen sinnvoll sind, richtet sich danach, was zusätzlich reduziert werden soll und welche Wasserbeschaffenheit vor Ort vorliegt. Gefiltert wird direkt beim Zapfen – aus der Armatur ins Glas.

Quellen und Fußnoten

Die Quellenverweise im Text beziehen sich auf die folgende Liste. Bei Leistungsangaben gelten jeweils die in der Quelle dokumentierten Stoffe, Filter und Prüfbedingungen.

1 Umweltbundesamt: Eintrag, Vorkommen, Wirkungen von Arzneistoffen in der Umwelt, zuletzt aktualisiert 20.01.2025. Das UBA dokumentiert Eintragspfade, vereinzelte Arzneistoffspuren im Trinkwasser sowie bei Einzeluntersuchungen u. a. 17α-Ethinylestradiol. https://www.umweltbundesamt.de/eintrag-vorkommen-wirkungen-von-arzneistoffen-in

2 Trinkwasserverordnung (TrinkwV), § 7 – Chemische Anforderungen. Für nicht ausdrücklich geregelte Stoffe kann das Gesundheitsamt bei einem bekannt gewordenen gesundheitlich relevanten Vorkommen einen Höchstwert festlegen. https://www.gesetze-im-internet.de/trinkwv_2023/__7.html

3 Trinkwasserverordnung (TrinkwV), § 28 und Anlage 2 – Untersuchungspflichten und festgelegte chemische Parameter. Die regulären Untersuchungen knüpfen an die dort geregelten Grenzwerte sowie an nach § 7 Abs. 3 festgelegte Höchstwerte an. https://www.gesetze-im-internet.de/trinkwv_2023/__28.html ; https://www.gesetze-im-internet.de/trinkwv_2023/anlage_2.html

4 Trinkwasserverordnung (TrinkwV), §§ 34–35 – kontinuierliches Risikomanagement für erfasste Wasserversorgungsanlagen. Erstmalige Durchführung grundsätzlich bis 12.01.2029 bzw. 12.01.2033; Stoffe der EU-Beobachtungsliste sind im Risikomanagement zu berücksichtigen. https://www.gesetze-im-internet.de/trinkwv_2023/__34.html ; https://www.gesetze-im-internet.de/trinkwv_2023/__35.html

5 Durchführungsbeschluss (EU) 2022/679 – Beobachtungsliste für Trinkwasser. Enthält 17β-Estradiol mit einem Leitwert von 1 ng/l sowie Nonylphenol mit 300 ng/l. https://eur-lex.europa.eu/eli/dec_impl/2022/679/oj/deu

6 Trinkwassereinzugsgebieteverordnung (TrinkwEGV), insbesondere §§ 8, 9 und 12 – risikobasierte Auswahl lokal relevanter Parameter und Untersuchungsprogramme. Die erste Dokumentation der Einzugsgebietsbewertung war zum Ablauf des 12.11.2025 zu erstellen. https://www.gesetze-im-internet.de/trinkwegv/__8.html ; https://www.gesetze-im-internet.de/trinkwegv/__9.html ; https://www.gesetze-im-internet.de/trinkwegv/__12.html

7 Umweltbundesamt: Gesundheitlicher Orientierungswert (GOW) – Konzept zur vorsorglichen Bewertung nicht oder nur teilweise toxikologisch bewerteter Stoffe, wenn sie im Trinkwasser nachgewiesen werden. https://www.umweltbundesamt.de/themen/wasser/trinkwasser/trinkwasserqualitaet/toxikologie-des-trinkwassers/gesundheitlicher-orientierungswert-gow

8 Technische Universität Berlin / CARBONIT®, Gutachten vom 29.11.2000: Versuche zur Entfernung ausgewählter Arzneimittelrückstände, Steroidhormone und polarer Pestizide aus dotiertem Trinkwasser mit CARBONIT®-Wasserfiltern. Die Prozentangaben gelten nur für die untersuchten Stoffe und Prüfbedingungen. https://carbonit.com/images/stories/gutachten/Polare-Pestizide-Medikamentenrueckstaende-Hormone-Steroide-TU%20Berlin/100718-D01.pdf

9 Living Water – interne Claims-&-Evidence-Dokumentation, freigegeben am 21.08.2026: eingesetzter Basisfilter CARBONIT® IFP Premium; freigegebene Claims zur Reduktion ausgewählter Steroidhormone und ausgewählter Medikamentenrückstände. Interner Produktnachweis, kein öffentlicher Link.

10 Umweltbundesamt: FAQ zur EU-Kommunalabwasserrichtlinie (KARL), zuletzt aktualisiert 25.02.2026. Das UBA erläutert, dass herkömmliche Klärverfahren viele Spurenstoffe nicht ausreichend entfernen und eine vierte Reinigungsstufe deren Eintrag gezielt reduzieren kann, ohne alle Stoffe gleichermaßen zu erfassen. https://www.umweltbundesamt.de/themen/wasser/abwasser/faq-zur-kommunalabwasserrichtlinie-karl

Daniel Fechtelpeter, Gründer und Geschäftsführer von Living Water

Über den Autor: 

Daniel Fechtelpeter | Experte für Wasserqualität und innovative Trinkwasserlösungen

Daniel Fechtelpeter ist Gründer und Geschäftsführer der Living Water GmbH in Düsseldorf. Als Experte für Wasserqualität und Filtertechnologien entwickelt er Lösungen für sauberes Trinkwasser direkt aus dem Hahn und engagiert sich für fairen Zugang zu Trinkwasser weltweit.

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